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PRESSEMITTEILUNGEN
 

Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit unserem Laufsportverein stehen oder für unsere Mitglieder von Interesse sind, werden hier wiedergegeben:




 

Sylvesterlauf 2012/13

Sylvester 2012 




Sylvesterlauf 2012/2013

Im Ziel locken Berliner
Currimus lädt am 31. Dezember zum Silvesterlauf ein
S c h l a n g e n (lud). Kurz vor dem Jahreswechsel machen sich die Mitglieder des Laufvereins Currimus auf zum letzten Lauf in 2012. Und dazu sind auch Nichtmitglieder eingeladen.
Start frei: Auch im vergangenen Jahr nutzten zahlreiche Läufer die
Gelegenheit, das Jahr in Gemeinschaft sportlich ausklingen zu lassen.
Als Belohnung warten im Anschluss an den Sport frische Berliner auf die
Teilnehmer des Silvesterlaufes am 31. Dezember.
»Jeder kann kommen. Auch Walker und Nordic-Walker sind
gerne gesehen«, betont Friedhelm Brinkmann vom Verein. Im ver-
gangenen Jahr haben 60 Frauen und Männer teilgenommen. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.Von der Volksbank aus geht es
um Punkt 11 Uhr los. An der Ringstraße dann trennen sich die
Wege in vier, sechs und acht Kilometer lange Routen. Die Vier-
Kilometer-Strecke führt von der Ortsmitte über die Ringstraße, die
Tütgenmühle, das Kleine Bruch, den Haverkampsee und die
Fürstenallee wieder zurück in den Ort. Über die Horst führt von der
Ortsmitte aus die Sechs-Kilometer-Strecke. Die weiteren Stationen
sind das Kleine Bruch und die Fürstenallee.
Mit der Acht-Kilometer-Strecke geht es bis nach Oesterholz. Auf
dem Rückweg werden das kleine Bruch und die Fürstenallee pas-
siert. Ähnlich die Zehn-Kilometer-Strecke: Von der Ortsmitte aus
gelangen die Läufer nach Oesterholz. Über den Reitstall, das Bio-
top und die Fürstenallee geht es wieder zurück.
Auf ihren Wegen werden die Läufer und Walker von Menschen
begleitet, die die Wege gut kennen. Schließlich soll sich ja niemand
verlaufen. Die Mitläufer tragen zudem Warnwesten, sodass die
Gruppen auch bei dunklerem Wetter gut zu sehen sind.
Nach einer Stunde dürften dann alle Läufer wieder im Ziel sein.
Dann wird mit einem Sekt und Berlinern auf die erbrachte Leis-
tung angestoßen. Dabei gehe es nicht um die Zeit, in der die
Strecken zurückgelegt würden,wie Friedhelm Brinkmann erklärt:
»Vor allem soll der Silvesterlauf Spaß machen.«




Sportlich ins Jahr 2012

S c h l a n g e n (SZ/jap). Zu Silvester gibt es viele Traditionen: Die einen gießen Blei, die anderen essen Raclette. Andere wiederum warten nur auf das große Feuerwerk. Und in Schlangen geht es sportlich zu.
Denn in diesem Jahr findet der Silvesterlauf der Laufgemeinschaft Currimus zum zehnten Mal statt.
Friedhelm Brinkmann und Sandra Stolle, 1. Vorsitzende des Laufvereins Currimus, laden ein zum zehnten Silvesterlauf am Samstag, 31. Dezember, um 11 Uhr. Berliner und Sekt gibt es aber erst nach der körperlichen Anstrengung in der Volksbank. Um 11 Uhr starten die Läufer am Samstag, 31. Dezember, am Parkplatz der Volksbank zum kommunikativen Laufen. Auch Walker sind gern gesehene Mitstreiter. »Beim Silvesterlauf kann jeder mitmachen, der sich sagt: Ich könnte mich mal wieder etwas bewegen«, Friedhelm Brinkmann von der Laufgemeinschaft. Im vergangenen Jahr habe der Schnee und das Glatteis vielen Sportlern wohl die Lust am Laufen genommen. »Die Resonanz war nicht be-
sonders groß«, erinnert sich Brinkmann. Zum Abschluss des Jahres 2011 hofft er wieder auf mehr Teilnehmer. »Ich er-
warte etwa 50 Aktive, die mit uns ins laufen.«
Vier Strecken haben die Teilnehmer des Silvesterlaufs zur Wahl. Die Vier-Kilometer-Strecke führt von der Ortsmitte über die Ringstraße, die Tütgenmühle, das Kleine Bruch, den Haverkampsee und die Fürstenallee wieder zurück in den Ort. Über die Horst führt von der Ortsmitte aus die Sechs-Kilometer-Strecke. Die weiteren Stationen sind das Kleine Bruch und die
Fürstenallee. Mit der Acht-Kilometer-Strecke geht es bis nach Oesterholz.
Auf dem Rückweg werden das kleine Bruch und die Fürstenallee passiert. Ähnlich die Zehn-Kilometer-Strecke: Von der Ortsmitte aus gelangen die Läufer nach Oesterholz. Über den Reitstall, das Biotop und die Fürstenallee geht es wieder zurück. »Nach 60 bis 75 Minuten müssten alle Läufer wieder zurück an der Volksbank sein«, sagt Friedhelm Brinkmann. Die Zeit der einzelnen Läufer würde nicht gestoppt. »Es wird langsam gelaufen und einfach nur zum Spaß.« Es gehe lediglich darum, sich zum Jahresausklang – und nach den weihnachtlichen Festessen – gemeinsam die Beine zu vertreten. »Es geht nicht um einen Wettkampf«, sagt er. Auf jeder Strecke sei außerdem ein Begleitläufer dabei, der sich mit der genauen Streckenführung auskenne. »Damit niemand von der Strecke abkommt. Die Begleitläufer werden Warnwesten tragen, sind also gut zu erkennen«, informiert Brinkmann. Im Keller der Volksbank gibt es nach dem Lauf noch Berliner und heiße Getränke, um die Kraftreserven der Sportler wieder aufzufüllen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




 

Sandra/Friedhelm

Sportlerfrühstück mit Sandra

Hier der Artikel des Sportlerfrühstücks mit Sandra vom 16. Juni 2011

sandra.pdf [414 KB]




Hamburg Marathon

Elf »Currimusse« kommen ins Ziel
Nur 11 185 von mehr als 14 000 gemeldeten Startern beenden den Hamburg-Marathon
Schlangen (SZ/He). Mit zwölf Teilnehmern ist der heimische Laufverein »currimus« zum Hamburg-Marathon gereist. Das Laufereignis in der Hansestadt war wieder einmal ein Zuschauermagnet und verzeichnete eine hohe Zahl an Startern. »Mehr als 14000 Läufer hatten sich angemeldet. Insgesamt erreichten schließlich 11 185 Sportler das Ziel«, berichtet Oliver Schmidt. 8914 Männer und 2271 Frauen beendeten den Marathon. Bei schwülem Sommerwetter mit hohen Temperaturen gaben viele Läufer aus gesundheitlichen Gründen unterwegs auf.
Die Zeiten der »Currimusse«:Dietmar Bornefeld 3:58:40 Stunden; Regina Ellmann 4:20:34;Reinhard Ellmann 3:28:14; Andreas Ende 4:08:42; Friedhelm Fricke 4:30:43; Frank Fritschi 3:13:36;Ralf Heller 4:23:08; Thomas Niehoff 4:51:45; Oliver Schmidt 3:59:25; Herbert Schröder 4:30:43; Lorenz Unruhe 4:13:26.
Dieter Pestrup, der sich eine Erkältung zugezogen hatte, brach den Marathon ab.
Die nächsten großen Marathon Veranstaltungen, zum Beispiel auf Mallorca, in Köln und in New York,stehen erst im Herbst an. Auch
daran wollen einige »Currimusse«teilnehmen.




 

Sylvesterlauf 2010

Sportlich ins neue Jahr
16 Schlänger lassen das Jahr beim Silvesterlauf ausklingen – Schlangen (SZ).

Was ein
wahrer Sportler ist, der lässt sich auch von glatten Gehwegen oder von Nebel verhangenen Loipen nicht ins Bockshorn jagen. Alle Jahre wieder gestaltet sich der Jahreswechsel bei einigen in Schlangen äußerst sportlich.
Der neunte Currimus-Silvesterlauf macht am Freitag den Auftakt in das bewegungsreiche Wochenende. 16 Läufer scheuen sich nicht davor, sich trotz widriger Bedingungen in die Sportbekleidung zu werfen und sich gemeinsam auf den Weg zu machen. »Das ist immer ein richtig schöner Jahresabschluss«, sagt Ulrike Reinhard.
Noch einmal die Strecke zu laufen, die viele der Hobbysportler während der vergangenen zwölf Monate so oft passiert haben, und dabei die Gesellschaft der anderen zugenießen, sei gerade am letzten Tag des Jahres ein Erlebnis.
Frank Petring stimmt ihr zu. Beruflich hat es ihn nach Unna verschlagen, nur noch selten ist er in der Heimat. Der letzte Tag des Jahres ist für ihn daher auch ein Höhepunkt. »Es ist schön, die anderen noch einmal wieder zu sehen. In Gemeinschaft zu laufen, ist außerdem unheimlich motivierend«, begründet Petring, weshalb er bislang noch keine Auflage des Silvesterlaufs verpasst hat.
Einen anderen Reiz des Silvesterlaufs nennt Thomas Niehoff: »Wenn wir durch den Ort laufen, sehen wir immer, wie viele Leute noch in der letzten Minute ihre Einkäufe erledigen.« Das sei ausgesprochen amüsant – besonders, weil die Läufer selbst sich längst mit Lebensmitteln eingedeckt haben und den Silvestertag völlig stressfrei genießen können.
Allerdings hat das Wetter bei diesem Jahreswechsel auch ein Wörtchen mitzureden. »Die Gehwege und Straßen sind so vereist, dass heute alle auf eigene Gefahr laufen«, berichtet Oliver Schmidt stellvertretend für Currimus. Fast schon sollte der Lauf komplett dem Schnee zum Opfer fallen, der Enthusiasmus der Läufer ließ sich aber nicht bremsen. »Wir haben daher die Anzahl der Strecken verringert«, informiert Friedhelm Brinkmann. Alle Läufer passieren daher gemeinsam von der Ortsmitte aus die Ringstraße, die Horst
und die Fürstenallee.
»Toll ist, dass wir danach immer noch gemütlich zusammensitzen«, sagt Brigitte Schmidt. Im Keller der Volksbank wärmen sich die Läufer wieder auf und stärken sich mit Berlinern und Glühwein. Für viele ist das schon Tradition.
Auszug SZ




 

Osterlauf 2010

Gute Erfolge beim Osterlauf
Schlangen (SZ).
Erfolgreich haben sich die Teilnehmer des Laufsportvereins »Currimus« für Schlangen und Bad Lippspringe beim Paderborner Osterlauf geschlagen. Acht der Mitglieder hatten sich zum zehn Kilometer langen Straßenlauf gemeldet, beim Halbmarathon gingen fünf der emsigen Currimus-Läufer an den Start.
Platzierungen Straßenlauf (innerhalb der Altersklasse): Altersklasse 20: Julia Baronowsky, Platz 110 (00:59); Altersklasse 35: Oliver Schmidt, Platz 53 (00:44); Altersklasse 45: Astrid Niemeier, Platz 76 (01:03:55); Petra Schulte-Thiele, Platz 51 (01:00:08); Altersklasse 50: Renate Daniel, Platz 46 (01:05:07); Reinhard Ellmann, Platz 110 (00:40:22); Altersklasse 55: Werner Schäper,
Platz 8 (00:43:44); Rainer Schultz, Platz 22 (00:48:40).
Platzierungen Halbmarathon (innerhalb der Altersklasse): Altersklasse 30: Dominik Finke, Platz 114 (01:58:11); Altersklasse
40: Frank Fritschi, Platz 52 (01:31:53); Altersklasse 45: Dieter Pestrup, Platz 225 (02:00:06); Altersklasse 50: Herbert Schröder,
Platz 119 (02:00:29); Altersklasse 60: Werner Schmidt, Platz 17 (01:51:51).




 

Sylvesterlauf 2009

Läufer gehen es locker an Silvesterlauf 2009 Schlangen (kan).

Zum Jahresausklang hat der Laufsportverein»currimus« noch einmal locker für Bewegung gesorgt. 25 Schlänger folgten seiner Einladung zum achten Silvesterlauf und fanden sich um 11 Uhr vor der Volksbank in der Dorfmitte ein. Von dort aus ging es zunächst für alle Läufer Richtung Parkstraße, durch den Rennekamp und die Mühlenstraße bis zur Ringstraße. Dort trennten sich die Gruppen und nahmen ihre Strecken von 2900, 4400, 6500, 8600 und 11500 Meter unter die Füße.
Angesichts des anhaltenden Schneeregens war für Sportwart Friedhelm Brinkmann klar, dass es 2009 keinen Teilnehmerrekord geben würde. Im Jahr davor hatten sich 70 Läufer auf die Strecken gemacht – so viel wie noch nie.

Dennoch ist der Sportwart zufrieden: »Mitglieder des Vereins sind wieder an etlichen traditionellen und großen Laufveranstaltungen an den Start gegangen.« Im Ziel, ebenfalls die Volksbank, erwartete alle eine Stärkung. Es gab Heißgetränke und
natürlich Berliner. (sz)




 

Triathlon 2009

Schlangen (SZ). Martin Tornede ist Sieger des Schlänger Spaß-Triathlons 2009. Der Kohlstädter erreicht die Ziellinie nach 1:08:46 Stunde. Die schnellste Frau kommt aus Paderborn: Andrea Gramespacher gewinnt in 1:20:48 Stunden.
Eigentlich hatten 20 Teilnehmer für die zweite Auflage des Triathlons gemeldet. Zwei Sportler mussten kurzfristig absagen. So gingen 18 Sportbegeisterte am vergangenen Samstag im Schlänger Freibad an den Start.
Als Vertreter der Gemeindewerke kam Robert Göke die Aufgabe zu, den Startschuss abzufeuern. Das misslang zwar, weil die Pistole versagte, dennoch kamen beim Massenstart die Teilnehmer gut vom Beckenrand weg. Zunächst galt es 500 Meter zu schwimmen, anschließend mussten 20 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt werden und zum Abschluss liefen die Sportler fünf Kilometer. Bei den Frauen betrug der Vorsprung von Siegerin Andrea Gramespacher auf die Zweitplatzierte Petra Schulte-Thiel mehr als sechs Minuten. Bei den Männern war es knapper: Martin Tornede war nur 24 Sekunden schneller als Frank Fritschi aus Oesterholz. Friedhelm Brinkmann, Sportwart des Laufvereins »currimus« war mit der Veranstaltung anlässlich der Freibaderöffnung zufrieden: »Es lief alles reibungslos. Auch der erstmals vorgenommene Massenstart hat keine Probleme bereitet.« Von Teilnehmern gab es viel Lob für den Spaß-Triathlon.
Die Ergebnisse siehe Reiter Triathlon




Zürich Marathon/Hermannslauf 2009

Frank Fritschi ist der Schnellste
»Currimus«-Sportler sind erfolgreich
Schlangen (SZ). Mit 3:11:46 Stunden hat er eine neue Marathon-Bestmarke aufgestellt: Frank Fritschi ist jetzt der schnellste Läufer des Vereins »currimus«.
Fünf Sportler des heimischen Clubs starteten am vergangenen Sonntag beim 7. Zürich Marathon. Frank Fritschi war in starker Form und kam in einer Zeit ins Ziel, die noch kein Vereinskamerad auf dieser Distanz erreichthat. Günter Brinkmann bewältigte die 42,195 Kilometer in 4:23:58 Stunden. Auch Thomas Niehoff (4:28:09) und Dieter Pestrup (4:29:38) durften zufrieden sein. Einzige Frau im »currimus«-Quintett in der Schweiz war die Vorsitzende Sandra Stolle. Sie lief nach 4:36:14 Stunden über die Ziellinie. Insgesamt nahmen 5018 Läufer an der Veranstaltung teil, 4790 beendeten den Lauf. Sieger wurde Tadesse Abraham aus Eritrea, der den Wettbewerb in einer Zeit von 2:10:09 Stunden abschloss.
Ebenfalls am vergangenen Sonntag fand der Hermannslaufzum 38. Mal statt (wir berichteten am Montag). Unter den 6183 Sportlern, die die Strecke vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg beendeten, waren auch acht »Currimusse«. Dietmar Bornefeld erzielte mit 2:42:02 Stunden das beste Ergebnis. Werner Schäper benötigte 2:45:52 Stunden. Die weiteren Zeiten: Karsten Wiese (3:17:37), Hubert Daniel (3:21:01), Dietmar Kappmeier (3:28:04), Friedhelm Thiel (3:32:06), Dominik Finke (3:33:20) und Herbert Schröder
(3:33:45). Den Hermannslauf hatte Elias Sansar von der LG Lage-Detmold zum wiederholten Mal gewonnen. Er war in 1:48:31 Stunde schnellster Mann. Bei den Frauen hatte sich Franziska Schmidt, 21-jährige Sportstudentin aus Bielefeld, in 2:07:26 Stunden den Sieg erlaufen.




Osterlauf 2009

»Currimusse« starten in Paderborn
Vorbereitungen auf Marathon-Veranstaltungen und Hermannslauf
Schlangen (SZ).
Für die Aktiven des Laufsportvereins»currimus« war der PaderbornerOsterlauf erneut ein großes
Erlebnis. Insgesamt waren 8113 Läufer am Start (wir berichteten gestern).
Während die Zuschauer das herrliche Sommerwetter genossen, waren die Aktiven mit den sommerlichen Bedingungen nicht so glücklich. »Für Bestzeiten waren die Temperaturen von 25 Grad Celsius zu hoch«, erklärt Sportwart Friedhelm Brinkmann.
Trotzdem seien alle Läufer des Vereins gerne beim Osterlauf dabei gewesen. »Für einige war es eine willkommene Trainingseinheit für die bevorstehenden Marathonläufe«, sagt der Sportwart.
Fünf Aktive des Vereins liefen in Paderborn den Halbmarathon:
Hedwig Schäper (2:00:52 Stunden), Dominik Finke (2:05:41), Frank Fritschi (1:39:59), Dieter Pestrup (2:12:05) und Werner Schäper (1:41:41). 13 Aktive starteten in Paderborn über die Zehn-Kilometer-Distanz: Renate Daniel (1:06:34), Regina Ellmann (0:48:10), Astrid Miemeier (1:07:30), Brigitte Schmidt (1:10:48), Petra Schulte-Thiel (1:01:27), Angela Schultz (1:03:52), Friedhelm Brinkmann (0:58:52), Günter Brinkmann (0:53:50), Reinhard Ellmann (0:40:40), DietmarKappmeyer (0:55:13), Oliver Schmidt (0:48:31), Werner Schmidt (0:53:11) und Rainer Schultz (0:49:33). Insgesamt nahm der Laufsportverein »currimus« mit 18 Mitgliedern an der traditionellen Veranstaltung teil, die bereits zum 63. Mal Läufer und viele Zuschauer in die Domstadt lockte. Einige »Currimusse« starten demnächst in Zürich, beim Darß-Marathon und natürlich beim Hermannslauf in zwei Wochen. Sportwart Brinkmann ist selbst beim Marathon in der Schweiz dabei.
SCHLÄNGER ZEITUNG




Strongman Run 2209

Wenn die »Biene Maja« Hilfe braucht
Dietmar Bornefeld und Frank Fritschi aus Schlangen bewältigen den Strongman Run 2009
Von Uwe Hellberg
Schlangen (SZ). »Das ist hart«, sagt Frank Fritschi. »Aber es macht auch ganz viel Spaß«, betont Dietmar Bornefeld. Die
beiden Schlänger haben den stärksten Lauf aller Zeiten bewältigt, den »Fishermans Friend Strongman Run 2009«. Pünktlich zum Startschuss verabschiedet sich die Sonne und Regen setzt ein. 5925 Mutige, die auf dem alten Flughafengelände in Weeze die besondere Herausforderung suchen, rennen los. Vor ihnen liegen 18 lange Kilometer und 32 gefährliche Hindernisse. Dietmar
Bornefeld und Frank Fritschi machen sich mit den Startnummern 1599 und 1600 auf den beschwerlichen Weg. Schlammlöcher, Betonbunker, Kiesgruben und ein tückisches »Spinnennetz« – den Läufern bleibt kaum etwas erspart.
Die beiden Schlänger sprinten gemeinsam los. Sie bleiben immer zusammen. »Das ist wichtig, damit wir uns gegenseitig helfen können«, erklärt Frank Fritschi. Kurz vor dem Ziel passiert es dann doch: Fritschi und Bornefeld verlieren sich aus den Augen. Der
38-jährige Fritschi passiert nach 2:47:38 Stunden die Ziellinie, der45-jährige Bornefeld nach 2:48:44Stunden. Damit sind die beiden
Schlänger nur wenig langsamer als ein Olympiasieger. Der australische Schwimmer Michael Klim, Weltmeister 1998 über 100 Meter
Schmetterling und 200 Meter Freistil, benötigt 2:23:24 Stunden. Ein weiterer Prominenter, der Extremsportler Joey Kelly (»Kelly
Family«) hat es in 2:06:20 Stunden geschafft.
»Frank dachte, ich wäre noch weiter vorne und ist dann losgerannt«, schildert Dietmar Bornefeld die Situation, als die Schlänger am letzten Wassertümpel denKontakt verlieren. Er habe zunächst noch gewartet, sei dann aber hinterher gelaufen. Für Fritschi springt schließlich der 2101. Platz heraus, Bornefeld wird 2149. im Teilnehmerfeld aus 40 Nationen. Der Sieger, Knut Höhler, Medizinstudent aus Göttingen, der in der Triathlon-Bundesliga für Hannover 96 startet, wird mit der Zeit von 1:33:54 Stunde »Strongman 2009«.
»Das ist der Unterschied. Es gibt ein kleines Klientel, das einfach durchrennt. Die anderen genießen das Laufen«, erklärt Berufsschullehrer Bornefeld. »Genießen« trifft es aber wohl nicht genau, denn den Läufern wird tatsächlich alles abverlangt. »Es war härter als im vergangenen Jahr«, erzählt Systemadministrator Fritschi. »Es gab Bänderrisse und Beinbrüche. Ich habe gesehen, wie Läufer mit Krämpfen am Streckenrand gelegen haben.« Ihm selbst hat besonders die Schwimmpassage zugesetzt. »Wir mussten 50 Meter durch fünf Grad kaltes Wasser schwimmen. Draußen waren es auch nur acht Grad«, berichtet er. »Für mich war das Unangenehmste, auf harten Baumatten und Asphalt auf dem Bauch zu robben«, schildert Dietmar Bornefeld,für den es der erste Start beim »Strongman Run« war. Sehr lobend äußern sich die beiden Mitglieder des Schlänger Laufsportvereins »currimus« über die Kameradschaft unter den Läufern.
Viele Aktive hatten ich originell kostümiert. »Da steckte dann plötzlich die ›Biene Maja‹ in einem Bauzaun fest«, erzählt Bornefeld. Mit vereinten Kräften zogen mehrere Starter sie wieder heraus. Auch die Stimmung beim »Strongman« in Weeze fanden die Schlänger gut. 30 000 Zuschauer verfolgten das Spektakel in dem Ort am Niederrhein.
Obwohl Frank Fritschi und Dietmar Bornefeld keine untrainierten Läufer sind, hatten sie drei Tage lang mit Muskelkater zu tun.
Bornefeld: »Es tat sogar an Muskeln weh, die ich zuvor gar nicht gespürt hatte.«
Der Begeisterung für den »Strongman Run« hat dies aber keinen Abbruch getan. »Wir haben uns beide schon für die Veranstaltung 2010 vormerken lassen. Vielleicht finden wir ja noch einige Interessierte, die sich entschließen, dann auch dabei zu sein.«
Für die »Currimusse« geht es am Sonntag, 26. April, weiter. Frank Fritschi startet beim Zürich-Marathon. »Mein Ziel ist eine neue Bestzeit«, sagt der 38-Jährige. Die bisherige liegt bei 3:27 Stunden.Außerdem nimmt Fritschi im Juli am »City Man« teil, einem Triathlon in Hamburg.
Dietmar Bornefeld setzt auf eine andere traditionelle Veranstaltung in der Region: »Ich werde beim Hermannslauf starten.« Um neue Bestzeiten gehe es für ihn aber nicht. »Ich will dabei sein und bin zufrieden, wenn ich meinen Startplatz in Block B halte.« Das sind Läufer mit Zeiten um 2:30 S




 

Jahreswechsel 2008/2009




Nordseelauf

»Currimusse« atmen frische Seeluft
Vier Sportler aus Schlangen bewältigen Inseltour im hohen Norden
S c h l a n g e n (SZ). Acht Nordsee-Inseln in einer Woche:Frank Fritschi, Elke und Thomas Niehoff sowie Günter Brinkmann haben wieder einmal ihre Laufschuhe geschnürt und sich von Schlangen aus auf den Weg in den hohen Norden gemacht. Die vier Mitglieder des Laufsportvereins »currimus« bezogen ihr Quartier in Bensersiel. Von dort aus hieß es dann jeden Morgen »Leinen los!«. Auf den Inseln Langeoog, Juist, Norderney, Wangerooge, Borkum, Spiekeroog und Baltrum legten die Lipper so manchen Kilometer zurück. Hier fand jeweils ein Volkslauf statt, der durch eine geschickte Streckenführung einen schönenÜberblick über die jeweilige Insel vermittelte. Distanzen zwischen 6,5 und 12,5 Kilometern galt es dabei zu bewältigen. Die Strecke konnte auch in Etappen gelaufen oder gewalkt werden. Die »Königsetappe« führte schließlich von der Insel Neuwerk über insgesamt 12,5 Kilometer durch das Watt nach Cuxhaven–Duhnen. Das sportliche Quartett aus Schlangen ist sich einig: »Die-
se Veranstaltung ist eine wunderbare Verbindung zwischen Sport und Urlaub!« Weitere Informationen zum Nordseelauf gibt es im Internet.




Bilder Teilnehmer Nordseelauf

Teilnehmer Nordseelauf 2008 Haben die sportliche Woche an der Nordsee in vollen Zügen genossen (von links): Frank Fritschi, Elke und Thomas Niehoff sowie Günter Brinkmann vom Verein »currimus«. Foto: SZ




Dr. Andreas Buchwald

Sportlerfrühstück Dr. Andreas Buchwald Dr. Andreas Buchwald hat als Laufsportler bereits viele Urkunden und Pokale gewonnen. Diese Trophäe stammt vom Sieg über zehn Kilometer beim Pflasterlauf 2005. Der 41-Jährige hat in den vergangenen 13 Jahren Dr. Andreas Buchwald hat als Laufsportler bereits viele Urkunden und Pokale gewonnen. Diese Trophäe stammt vom Sieg über zehn Kilometer beim Pflasterlauf 2005. Der 41-Jährige hat in den vergangenen 13 Jahrenbereits 24 Marathons und Ultras bestritten. Sogar ein Marathon 700 Meter unter Tage war dabei. Buchwald gehört dem heimischen Laufsportverein »currimus« an.




Sportlerfrühstück

Für Müßiggang ist bei ihm kein Platz

»Sportlerfrühstück« mit Dr. Andreas Buchwald (41) vom Von Uwe He l l b e r g (Text und Foto)
S c h l a n g e n (SZ). Sein Blick geht zum Himmel, von dem die Sonne auf uns herablacht. »Dabei war ich vorgestern noch im Schnee«, sagt Dr.Andreas Buchwald. Das ist typisch für den 41-Jährigen. Er ist viel unterwegs und ständig in Bewegung. Das bedingen sein Beruf und sein Sport. Auch als wir uns zum »Sportlerfrühstück« in der Straße »Zum Haverkamp« treffen, kommt mir mein Gesprächspartner schon weit vor seinem Haus entgegen. Wir nehmen anschließend Platz in der geräumigen Küche der Familie Buchwald. »Sie waren im Schnee?«, frage ich nach. »Ja«, erklärt der Gastgeber. »Das war am 2068 Meter hohen Krottenkopf.« Mit Kollegen der Firma Siemens hat sich Buchwald auf eine Bergtour vorbereitet. Als Projektmanager ist der Schlänger am Paderborner Sitz des Unternehmens beschäftigt. »Einmal pro Woche bin ich aber an verschiedenen Standorten im Einsatz«, sagt er. Buchwald ist Experte für die Installation modernster Software. »Was sagt Ihre Familie dazu,wenn Sie soviel im Flieger oder Auto unterwegs sind?«, will ich wissen. Buchwald nimmt einen kräftigen Schluck Kaffee. »Das ist schon eine Belastung für sie, aber es geht nicht anders«, antwortet er. Auch für die Ausübung seines Sportes, das Laufen, sei das nicht einfach: »Ich kann kaum nach festen Trainingsplänen arbeiten.« Dennoch hat Buchwald eine Vielzahl von Erfolgen errungen. Im Wohnzimmer zeigt er mir später eine Reihe von Pokalen. Zum Laufen sei er während seines Studiums gekommen, erfahre ich. Mit Freunden hatte er die Idee, doch einmal einen Marathon zu absolvieren. 1995 starteten sie in Berlin. Drei Jahre später verschlug ihn die berufliche Perspektive nach Paderborn. »2000 sind wir dann nach Schlangen gekommen«, erinnert sich Buchwald, der im brandenburgischen Eberswalde zur Welt kam. »In Schlangen wurde ich dann auf den Verein ›currimus‹ aufmerksam«, blickt er zurück Was denn die eigentliche Faszination des Laufens für ihn ausmache, frage ich, während Buchwald in ein Brötchen beißt. Gleich drei Punkte nennt er mir: »Einmal der Spaß am Laufen, dann die sportliche Herausforderung und schließlich die schönen Strecken durch Wald und Flur.« In 13 Jahren hat Buchwald inzwischen 24 Marathons und Ultra-Läufe (diese beginnen erst ab 42 Kilometer) bestritten. Mein Gegenüber spürt, dass noch eine weitere Verdeutlichung notwendig ist und fügt hinzu: »Ich versuche halt auch an Grenzen heranzugehen.« Plötzlich öffnet sich die Küchentür, Simone Buchwald begrüßt mich. Sie kommt gerade vom Lauftraining zurück. »Ja, auch die Ehefrau und die drei Kinder begeistern sich für das Laufen«, berichtet Andreas Buchwald. Die Töchter Xenia (16) und Melina (13) sowie Sohn Gregor (8) hätten schon einen gewissen Anstoß durch die Eltern bekommen, meint Buchwald. »Wir haben sie ja zu den Laufveranstaltungen mitgenommen. Aber seit dem Schulalter bleibt es ihnen selbst überlassen, ob sie dabeibleiben.« Melina ist außerdem mit dem Rhönrad aktiv und Gregor beim Turnen. Andreas Buchwald hat schon viele Herausforderungen bewältigt, unter anderem ist er bei einem Untertagelauf in 700 Metern Tiefe gestartet, aber es gibt noch neue Reize.
»Ultras möchte ich gerne noch weiter laufen. Ich würde gerne in den elitären 100-er-Club kommen. Auch ein Triathlon wäre etwas für mich. Vorher muss ich aber noch meine Leistung beim Schwimmen verbessern«, betont er selbstkritisch. Welchen Hobbys geht Buchwald gerne nach? Er lehnt sich zurück, sagt dann: »Ich bin ein ambitionierter Hobbyfotograf, außerdem möchte ich noch viel reisen.« Ganz oben auf seiner Wunschliste steht das Tote Meer. »Vielleicht kann ich das sogar mit einem Lauf verbinden.« Gefallen gefunden hat Buchwald auch an seiner neuen Heimat Schlangen. »Es bietet viele Möglichkeiten für Läufer, Wanderer, Radfahrer und Skater. Und es hat sogar ein eigenes Freibad.« »Und die Schlänger selbst?«, frage ich vor meinem Abschied. Buchwald: »Die sind etwas zurückhaltender als in Brandenburg.«




Spaß-Triathlon

Sportler lassen sich Spaß nicht nehmen Schlänger Freibad wird mit Triathlon eröffnet
– Aust blickt zuversichtlich auf die Saison
S c h l a n g e n (He). Was ist das Wichtigste bei einem Spaß-Triathlon? Dass man sich den Spaß nicht nehmen lässt – auch,
wenn der Himmel seine Schleusen noch so weit öffnet. Diese Aufgabe erfüllten die 20 Teilnehmer zum Auftakt der Schlänger
Freibadsaison am vergangenen Samstag mit Bravour. Auch Thorsten Aust, Geschäftsführer der Gemeindewerke, war begeistert von der Idee eines Spaß-Triathlons. »Freibad, das bedeutet Spaß und Bewegung. Gerade deshalb eignet sich diese Veranstaltung gut für den Saisonstart«,stellte er fest. Aust blickt zuversichtlich in diese Freibadsaison. »Die Schlänger stehen zu ihrem Bad. Dadurch, dass die Club-Card so gut angenommen wird, haben wir einen fixen Bestand an Gästen. Er macht inzwischen dreiviertel der Besucherzahlen aus. Nur ein Viertel sind Tagesgäste.« Kosten habe die Gemeinde durch den späteren Öffnungstermin gespart. Wäre vor einer Woche geöffnet worden, hätte kräftig geheizt werden müssen. In den vergangenen Tagen aber habe die Solarheizung das Wasser erwärmt. Große Investitionen stehen in diesem Jahr im Schlänger Freibad nicht an. »Wir haben aber einen neuen Zaun angebracht, zuvor lagen die Fahrräder immer in den Rabatten«, erklärte Aust. Auch im Sanitärbereich und an den Durchschreitebecken seien noch Verbesserungen vorgesehen. Die Durchschreitebecken sollen neue Fliesen erhalten, die rutschfester als die bisherigen sind. Mit einem lauten Knall aus der Starterpistole schickte Thorsten Aust am Samstag die Teilnehmer ins Wasser. Beim Spaß-Triathlon, den der Laufsportverein »currimus«, die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) und die Rad-Fahr-Gemeinschaft (RFG) im MSC Schlangen gemeinsam veranstalteten, galt es zunächst 500 Meter Schwimmstrecke zu bewältigen. Anschließend ging es aufs Fahrrad und nach 20 Kilometern stand als dritte Disziplin das Laufen auf dem Programm. Dabei mussten fünf Kilometer absolviert werden. »Heute geht es nicht um sportliche Bestzeiten, der Spaß steht wirklich im Vordergrund«, betonte »currimus«-Vorsitzende Sandra Stolle. Das bedeutete aber nicht, dass die Triathleten nicht lautstark angefeuert wurden. »Noch eine Runde. Du schaffst es!«,ermunterte Stolle Vereinsmitglied Frank Fritschi, als dieser an ihr vorbeilief. Fritschi, der auch als Erster aufs Rad gestiegen war, führte zu diesem Zeitpunkt noch. Aber Muskelkrämpfe machten ihm zu schaffen. Am Ende wurde er Dritter. Fritschi befindet sich zurzeit in der Vorbereitung auf seinen Start beim Dusiburg-Marathon, der am Sonntag, 1. Juni, stattfindet. Im Rahmen dieser Vorbereitung war er bereits am Samstagm orgen 32 Kilometer gelaufen. Platz zwei errang Martin Tornede. Über den Sieg freute sich Harald Köhler. Alls drei erhielten einen Pokal. Die beiden Erstplatzierten gehörten zu den neun Teilnehmern, die nicht Mitglied eines der veranstaltenden Vereine sind. Auch zwei Frauen stellten sich der Herausforderung. Simone Buchwald und Petra Schulte-Thiele wurden mit einem kleinen Präsent belohnt. »Wir sind sehr zufrieden. In der Organisation hat alles hervorragend geklappt«, freute sich »currimus«-Sportwart Friedhelm Brinkmann nach der Premiere des Spaß-Triathlons. Es spricht also nichts gegen eine Neuauflage im kommenden Jahr. Bericht der Schlänger Zeitung




Sieger Triathlon

Sieger Harald Köhler (Mitte) gewann den Spaß-Triathlon vor Martin Tornede (rechts) und Frank Fritschi, der wenige Stunden zuvor noch für einen Start beim Duisburg-Marathon trainiert hatte.




Frauen Triathlon

Frauen Petra Schulte-Thiele (links) und Simone Buchwald waren die einzigen Frauen im Starterfeld. Die Veranstalter bedankten sich bei ihnen mit einem kleinen Präsent.




Darß Marathon

Regina Ellmann erreicht eine neue persönliche Bestzeit
Bei der dritten Auflage des Darß-Marathons waren jetzt zwei Ehepaare aus Schlangen am Start. Für Simoneund Dr. Andreas Buchwald sowie Regina und Reinhard Ellmann vom Laufverein »currimus« war es bereits die dritte Teilnahme. »Die Bedingungen waren bei 21 Grad im Schatten für einen Marathonlauf nicht ideal«, erklärt Friedhelm Brinkmann. Die Laufstrecke führte durch
den Nationalpark. Aus diesem Grund war die Teilnehmerzahl auf 999 Starter begrenzt worden. Besonders freute sich im Ziel Regina Ellmann. Sie erreichte mit 3:48:52 Stunden eine neue persönliche Bestzeit. Das bedeutete den neunten Platz in der Gesamtwertung der Frauen. Simone Buchwald erreichte in 4:23:04 Stunden die Ziellinie. Reinhard Ellmann kam nach 3:48:53 Stunden an. Dr. Andreas Buchwalde beendete den Marathon in 3:48:52 Stunden. Alle »currimusse« durften mit ihren Zeiten zufrieden sein.
Ein Bericht der Schlänger Zeitung.
Das entsprechende Bild der beiden Familien befindet sich in der Bildergalerie.




Bild Pflasterlauf

Pflasterlauf Haben noch Startnummern zu vergeben: Wolfgang Hackauf und Oliver Schmidt (von rechts) von der Volksbank Schlangen. Der Erlös des achten Pflasterlaufes am 1. Juni kommt der Jugendarbeit in Schlangen zugute. Darüber freut sich Joachim Woite (links).(Bild Uwe Hellberg)




Pflasterlauf

Schlänger laufen für die Jugendarbeit Staffeln starten am 1. Juni
– Erstmals zwei Pokale für Schüler – Anmeldungen bis 30. Mai
S c h l a n g e n (He). Schon vor dem Startschuss gibt es einen Gewinner: Der Erlös des Pflasterlaufes 2008 kommt der offenen Jugendarbeit in Schlangen zugute. Die achte Auflage des Staffellaufes findet am Sonntag, 1. Juni, statt.
»Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr die Jugendarbeit in Schlangen zu unterstützen. Das halten wir für sehr sinnvoll«, erklärte Volksbank-Vorstand Wolfgang Hackauf jetzt im Pressegespräch. Im Jugendtreff Oesterholz und im »Domino« darf man sich freuen. »Das ist großartig«, strahlte Joachim Woite, Leiter der Schlänger Jugendarbeit. Das Geldwerde voll und ganz den Kindern zugute kommen, versprach er. Und natürlich werden wir selbst auch mit einer Mannschaft an dem Staffellauf teilnehmen«, kündigte Woite an. Den Pflasterlauf veranstaltendie Volksbank Schlangen und der Laufverein »currimus« gemein-
sam. Es ist auch weiterhin ein reiner Staffellauf, Einzelpersonen dürfen nicht starten. Seit Jahren wartet die Veranstaltung stets mit neuen Teilnehmerrekorden auf. Im vergangenen Jahr machten sich 345 Läufer in 63 Mannschaften auf die Strecke in der Ortsmitte. Mit dabei war sogar die Hermannslauf-Siegerin Silvia Krull. Besonders bei Kindern und Jugendlichen findet der Pflasterlauf einen enormen Zuspruch. Darauf haben die Veranstalter nun mit einer Neuerung reagiert. »Wir werden erstmals zwei Pokale vergeben«, so Oliver Schmidt, Marketingleiter der Volksbank. Einen erhält die beste Schülermannschaft bis zur vierten Klasse, den anderen das beste Team ab der fünften Schulklasse. Bei den Erwachsenen gibt es Pokale für die drei Erstplatzierten. Die Moderation des Laufes wird erneut Wolfgang Hackauf übernehmen. Das Mikrofon und die technische Ausstattung dazu stellt die Jugendarbeit zur Verfügung.Der Verein »currimus« sorgt für Essen und Getränke an der Wechselzone. Start und Ziel sind wiederum am Dorfbrunnen. Wer über zehn Kilometer laufen will, muss als Mannschaft sechs
Runden von jeweils 1560 Metern bewältigen, über die Halbmarathonstrecke sind es 14 Runden. Mit ihrer Startnummer können alle Teilnehmer nach dem Lauf kostenlos das Freibad Schlangen nutzen. Anmeldungen zum Pflasterlauf sind bis Freitag, 30. Mai, bei Oliver Schmidt in der Volksbank Schlangen (% 0 52 52 / 98 52 82, E-mail: olli.schmidt@volksbank-
schlangen.de) möglich. »Nachmeldungen werden noch bis 30 Minuten vor dem Start angenommen«,so Schmidt. Auch über die neu gestaltete Internetseite kommen Interessierte zu ihrer Anmeldung. Sämtliche Startgebühren werden gespendet. Die Laufstrecke am 1. Juni, von 14 Uhr an, wird die Teilnehmer auch wieder rund um die evangelische Kirche führen. »Da an diesem
Tag auch die Kirchenvorstandswahl stattfinden wird, bitten wir alle Bürger um gegenseitige Rücksichtnahme«, erklärte Oliver Schmidt. Meldung der Schlänger Zeitung.




Hermannslauf

Gute Bilanz der
»Currimusse«
Schlangen
(SZ). Am traditionellen Hermannslauf (wir berichteten am Montag) nahm auch der Laufsportverein»currimus« teil. »Alle
Aktiven kamen gesund und mit zufriedenstellenden Zeiten ins Ziel«, lautete das Fazit von Sportwart Friedhelm Brinkmann. Die Stimmung unterwegs sei hervorragend gewesen. An der Panzerringstraße in Augustdorf hätten sich hunderte Zuschauer versammelt
und die Läufer angefeuert. Auch in Oerlinghausen seien »Menschenmassen wie beim Straßenkarneval « unterwegs gewesen.Dabei waren: Friedhelm Brinkmann (3:27:39 Stunden), Hubert Daniel (3:05:04), Andreas Ende (2:48:48), Frank Fritschi (2:34),Dietmar Kappmeier (3:17:44), Thomas Niehoff (3:27:40), Werner Schäper (2:45:41), Ralf Schlunder (3:05:05), Herbert Schröder (3:26:30), Bastien Theisen (3:16:30), Friedhelm Thiel (3:33:17) und Karsten Wiese (2:55:34).
Ein Bericht der Schlänger Zeitung, das Bild ist in der Bildergalerie.




Spaß-Triathlon

Stoppuhr kann in der Tasche bleiben
RFG, DLRG und »currimus« veranstalten ersten »Spaß-Triathlon« zur Freibaderöffnung
S c h l a n g e n (sab). Premiere bei der Freibaderöffnung: Am 17. Mai werden die Teilnehmer des ersten Schlänger »Spaß-Triathlons « ihre Bahnen im Schwimmbecken ziehen. 500 Meter müssen sie im kühlen Nass zurücklegen. Dann heißt es: schnell abtrocknen und kräftig in die Pedalen treten. 20 Kilometer werden geradelt, bevor es auf »Schusters Rappen« ins Ziel geht. Fünf Kilometer ist die Strecke lang, die gelaufen werden soll. »Ein klassischer Volkstriathlon «, sagt Bastien Theisen von der Radfahrgemeinschaft (RFG) Schlangen. Gemeinsam mit der Deutschen Lebensrettungsgemeinschaft (DLRG) und dem Laufsportverein »currimus« organisiert der Verein das sportliche Kräftemessen. »Es gibt nur einen großen Unterschied«, so Theisen. »Bei uns wird nicht die Zeit gestoppt. Es gibt am Ende keinen Sieger. Wie der Name schon sagt, soll hier der Spaß im Vordergrund stehen.« Wer seine persönliche Leistung messen wolle, könne das aber selbstverständlich tun. Friedhelm Brinkmann hatte die Idee zu der Veranstaltung, die in Schlangen erstmals stattfindet. »Ich wollte schon immer mal einen kleinen Triathlon absolvieren. Erst eine Runde im Freibad schwimmen, danach aufs Fahrrad steigen und anschließend laufen gehen. Aber bisher ist jedes Jahr irgendwas dazwischen gekommen «, sagt der »currimus«-Sportwart. Im Verein habe er schließlich seinen Lauf-Kollegen davon erzählt. Und die waren sofort begeistert. RFG und DLRG mussten ebenfalls nicht lange überredet werden. »Anfangs haben wir die Veranstaltung intern für unsere Vereinsmitglieder geplant«, berichten die Organisatoren. »Dann haben wir uns aber dazu entschlossen, den »Spaß-Triathlon « auch für andere Schlänger zu öffnen.« Jeder, der sich fit fühlt und mitmachen möchte, könne sich bis Mittwoch, 30. April, anmelden. Anmeldeformulare finden Hobby-Sportler auf der Internetseite von »currimus«. Abgegeben werden sie in der Volksbank. »Besonders viel trainieren muss man für den �Spaß-Triathlon‹ nicht«, sagt Theisen. »Die Strecke kann eigentlich jeder bewältigen. Und die Teilnehmer stehen ja auch nicht unter Zeitdruck.« Wichtig sei nur, dass alle einen Fahrradhelm dabei haben, betont Harald Dreier von der RFG. »Bei uns herrscht Helmpflicht. Auch an die Straßenverkehrsordnung müssen die Sportler sich halten. Die Straßen rund um das Freibad werden nämlich nicht gesperrt.« Sicherheit habe absolute Priorität. Aus diesem Grund dürften beim Start auch nicht alle Athleten gleichzeitig ins Becken springen. Frank Fritschi von der DLRG: »Wir splitten das Teilnehmerfeld in Zehnergruppen.« Um 14 Uhr sollen die ersten Athleten ins Wasser hüpfen. »Wir bitten jedoch alle Teilnehmer, sich bereits um 13.15 Uhr am Freibad einzufinden. Dann verteilen wir die Startnummern und erklären noch einmal den genauen Ablauf«, sagt Brinkmann. Informationen im Internet.
Ein Bericht der Schlänger Zeitung




Spaß-Triathlon

Die Organisatoren des Spaß-Triathlons 




Fishermans Strongman Run

»Strongman Run« fordert Teamgeist
Schlänger kommen beim härtesten Hindernislauf Deutschlands ins Ziel
S c h l a n g e n (SZ). Er gilt als der härteste Hindernislauf Deutschlands: Vier Athleten vom Schlänger Laufsportverein »currimus « haben am »Fisherman's Friend Strongman Run« in Weeze teilgenommen. 4174 Läufer aus 16 Nationen gingen auf dem alten Militärgelände am Flughafen in Weeze am Niederrhein an den Start, darunter die »currimusse« Andreas Ende, Frank Fritschi, Thomas Niehoff und Ralf Schlunder mit zwei weiteren Lauffreunden. Der 16 Kilometer lange Querfeldeinparcours war mit 26 spektakulären Hindernissen gespickt. Die Läufer mussten etwa mehrere 1,20 Meter hohe Strohballen überwinden und die sechs Meter hohe so genannte Klagemauer« bewältigen. Hier war Teamgeist gefragt. An den zahlreichen steilen, mit Gras bewachsenen Bunkern und den zehn Meter hohen Sandhügeln summierten sich die Höhenmeter. Anschließend ging es immer wieder durch teilweise knietiefe Schlammlöcher, über unebene Schotterpisten und mit Gestrüpp überwucherte Waldwege. Frank Fritschi rutschte unterwegs so tief in ein Schlammloch, dass er nur noch mit Hilfe seiner Mitstreitern heraus kam. Keine Platzangst durften die Teilnehmer des Laufes bei den »Rattenlöchern« haben, die aus fünf Meter langen Betonröhren mit einem Durchmesser von gerade einmal 80 Zentimetern bestanden.Zur Abkühlung ging es zweimal durch ein hüfttiefes, eiskaltes Wasserloch. Gleichgewichtssinn war beim Durchlaufen der Autoreifenfläche von Vorteil.
Die Läufer wurden von 25 000begeisterten Zuschauern s tetig angefeuert, und so kamen auch die Schlänger Läufer sicher ins Ziel –
wenn auch bei der Siegerehrung nicht auf die vorderen Plätze. Andreas Ende legte die 16 Kilometer in einer Zeit von 2:03:14 zurück
und belegte damit Platz 1424. Frank Fritschi lief direkt hinter ihm über die Zielline (Zeit: 2:03:15, Platz: 1425). Thomas Niehoff (2:16:59, 2239) und Ralf Schlunder (2:14:32, 2089) benötigten nur wenige Minuten mehr.

Ein Bericht der Schlänger Zeitung.
Einige Bilder in der Bildergalerie.




Velmerstotlauf

Nicht nur die Sieger strahlen
16. Velmerstot-Volkslauf
Forscher Beginn: Bei Sonnenschein starteten die Teilnehmer beim Velmerstotlauf in Leopoldstal. FOTO: GALLISCH
Horn-Bad Meinberg/Leopoldstal (Bericht der Lippischen Landeszeitung)
(aga). Pünktlich zum Start brach die Sonne vollends durch die sich zurückziehende Wolkendecke. Beim 16. Velmerstot-Volkslauf in Leopoldstal sollten alle Teilnehmer in strahlendes Licht getaucht werden. Sieger über die zehn Kilometer lange Hauptdistanz wurde Uwe Kramp (Endspurt OWL), der die anspruchsvolle Strecke in 38:32 Minuten zurücklegte. Ihm folgten die beiden Teamkollegen vom TV Lemgo, Gunnar Klocke (39:22 Minuten) und Andi Wolf (39:44 Minuten), auf den Plätzen. Schnellste Frau war Angela Kuhlmann in 50:59 Minuten, vor Miriam Mittag (TuS Ehrsen, 56:29 Minuten), die sich Platz zwei mit einer Sekunde Vorsprung vor Katrin Schwarz (Flippers Freunde) sicherte. Den Sechs-Kilometer-Lauf gewann Eike Schroth (NonstopUltra Brakel) in 25:59 Minuten, beste Frau war hier die Bielefelderin Heike Kirsch, sie benötigte 28:51 Minuten. Über die 3000 Meter des Kinderlaufs war Jonathan
Cierpinski (LC 92 Bad Salzuflen) in 13:48 Minuten der unangefochtene Gewinner. Auf Platz zwei und damit als bestes Mädchen kam hier Johanna Neujahr-Holzgräwe (TV Horn) in 17:02 Minuten ins Ziel. Über 149 Teilnehmer freute sich auch Norbert Plate vom Ausrichter, dem Lauftreff Leopoldstal. „Damit haben wir in den vergangenen Jahren eine stetig leicht steigende Teilnehmerzahl. Wir sind rundum zufrieden“ Dass es in der Nacht zuvor noch einmal kräftig geregnet hatte, stellte kein Problem dar. „Wir können hier bei fast jedem Wetter laufen“, so Norbert Plate.

Intern
Von currimus waren 5 Läufer dabei. (siehe Ergebnisse)




Osterlauf <<Currimusse>> feiern gute Zeiten

18 Teilnehmer des Vereins beim 62. Paderborner Osterlauf
S c h l a n g e n (SZ). Eine zufriedene Bilanz konnten trotz der niedrigen Temperaturen und leichtem Schneefall die Aktiven
des heimischen Laufsportvereins currimus« nach ihrem Start beim 62. Paderborner Osterlauf ziehen. Wie Sportwart Friedhelm Brinkmann mitteilt, gelang es allen Teilnehmern aus Schlangen und Bad Lippspringe in guten Zeiten ins Ziel gekommen. Insgesamt gingen 18 »Currimusse« bei diesem Groeßereignis an den Start. Fünf bewältigten die Halbmarathonstrecke, alle anderen liefen die Zehn-Kilometer-Distanz. Alle Aktiven des Vereins zeigten sich auch erneut angetan von der Atmosphäre in Paderborn und der guten Organisation der Veranstalter. Der SC Grün-Weiß Paderborn hatte den Osterlauf wiederum in Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt Paderborn auf die Beine gestellt. Insgesamt 7802 Läufer waren in Paderborn an den Start gegangen. Sie hatten damit für das zweitbeste Meldeergebnis in der Geschichte der Veranstaltung gesorgt (wir berichteten am 25. März). Quelle: Schlänger Zeitung

Das zugehörige Bild ist in der Bildergalerie und die Zeiten sind unter Ergebnisse veröffentlicht.




Bild zu Pastorin läuft im Fernsehen

Manuela Tegethoff, Kerstin Heilbrok, Lisa Schulte Osterlauf 2008




Pastorin läuft im Fernsehen

Laufkursschülerin Kerstin Heibrock nimmt an »Road Running Show« teil
Schlangen/Paderborn (SZ). Schneefall und Minusgrade konnten sie nicht abschrecken: Die Läufer aus Schlangen sind beim 62. Paderborner Osterlauf am Samstag sicher ins Ziel gekommen. Eine von ihnen kommt jetzt auch ins Fernsehen.
Zwei Wochen vor dem Osterlauf hatte bei Lauftherapeutin Lisa Schulte das Telefon geklingelt. Am Ende der Leitung meldete sich die
»International Association of Athletics Federations« (IAAF). »Mir wurde gesagt, dass für eine Fernsehsendung besondere Läuferinnen und Läufer gesucht würden«, erzählt Schulte. Gedreht werde rund um den Osterlauf. »In der Road Running Show sollen Breitensportler vorgestellt werden, bei denen nicht die Wettkampfzeit und das Lauftempo im Vordergrund stehen. Es soll vielmehr über die persönlichen Beweggründe der Läufer berichtet werden«, erläutert die Leiterin der Laufschule »Lauf-Schrittweise« das Konzept der Dokumentation. Die Pastorin Kerstin Heibrock erzählt vor der Kamera nun ihre persönliche Laufgeschichte. Vor einem halben Jahr hatte die Bad Lippspringerin bei Lisa Schulte mit langsamem Dauerlauf begonnen. Der Osterlauf war ihr erster sportlicher Wettkampf. Das Kamerateam filmte die Kandidatin im alltäglichen Leben vor und während des Laufs und begleitete sie auch danach. Lisa Schulte stand ihrer Schülerin im Vorfeld und während des Osterlaufs beratend zur Seite.
»Viele Laufkursschüler haben sich spontan und ohne Vorbereitung dazu entschlossen, auch beim Osterlauf dabei zu sein, um ihre
Laufkollegin zu unterstützen«, sagt Lisa Schulte. Schließlich stehe für alle nur der Spaß und die Freude am Laufen im Vordergrund. Keiner von ihnen trainiere länger als sechs Monate. »Sie alle haben ebenso wie Kerstin Heibrock bei Null angefangen und kamen bei ihrem ersten großen Lauf mit einem Lächeln ins Ziel«, freut sich die Lauftherapeutin. Auch die Läufer des Vereins »currimus« trotzten den niedrigen Temparaturen und erreichten gute Zeiten. Der Osterlauf gehört für die Athleten zum festen Jahresprogramm.
Artikel der Schlänger Zeitung vom 25.03.2008




Bild zum Artikel zu Ostern

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