Sie sind hier: Der Verein Laufen  
 DER VEREIN
Geschichte
Laufen
Walking/Nordic Walking
Vereinsbekleidung
Vorstand

LAUFEN

Grundlagen

Beispieltext - in Bearbeitung-

Distanzunabhängige Lauftechniken des Breitensports

Neben der Laufstilspezialisierung auf diese Strecken gibt es weniger leistungsbezogene Lauftechniken wie Jogging, bei dem man einen Trab mit kurzen Schritten läuft, was zwar mitunter die Knie belastet, aber kreislauftechnisch auch über lange Distanzen gehalten werden kann, Walking, im Prinzip normales Gehen, das heißt, es muss immer ein Fuß auf dem Boden stehen, und Nordic Walking (Gehen mit Wanderstöcken) ergänzten (in dieser Reihenfolge) als Trendsportarten den Laufsport. Mehrere Freizeitläufer schließen sich oft in Lauftreffs zusammen.

Physiologie

Der Energieumsatz des Körpers beim Laufen liegt bei 1kcal pro kg Körpergewicht und pro km Wegstrecke. Ein 80kg schwerer Läufer verbraucht bei 15km/h 1200kcal pro Stunde. 70-80% werden in Wärme umgesetzt. Schweiß bzw. Wasser liefert eine Verdunstungskälte von ca. 600kcal/Liter, sodass der Läufer 1-2 Liter Wasser pro Stunde ausschwitzt. Da der menschliche Körper nur geringe Wassermengen speichern kann, ist beim Laufen auf eine ausreichend hohe Flüssigkeitsaufnahme zu achten.

Lauftechnik

Das Laufen ist zur Fortbewegung in der heutigen Zeit nicht mehr erforderlich. Während die Grundtechnik jeder gesunde Mensch beherrscht, fehlen die Grundkenntnisse zur Optimierung der Lauftechnik.

Beim Laufen sollte man kleine Schritte machen, um die Belastungshöhe pro Schritt zu verringern. Die Füße sollten dicht nebeneinander geführt werden, um das Drehmoment zu verringern. Das Drehmoment wird mit den Armen ausgeglichen. Dazu sollten sie so angewinkelt werden, dass ihre Eigenfrequenz der der schnellen kleinen Schritte entspricht. Hält man die Arme starr, muss der Rumpf und damit die Wirbelsäule die Drehbewegung ausgleichen.